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Als dann alle da waren konnte es losgehen in Richtung Eifel. |
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Dort angekommen hatte sich bereits eine Autoschlange gebildet die auf Einlass warteten. Wir stellten also die Fahrzeuge ab und harrten der Dinge die da kommen würden. Andre und Markus machten sich auf den Weg um die Unterlagen abzuholen und Wilhelm wartete am Auto. |
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Nachdem wir dann die Unterlagen hatten, was auch sehr schnell erledigt war, erreichten wir den uns zugewiesenen Stellplatz. Es war noch recht früh und wir bauten in Ruhe den Pavillon auf und begaben uns dann zu dem Anmeldetisch wo wir die Nummern , Trikots und sonstige Unterlagen erhielten. Danach drehten wir eine kleine Runde auf dem freigegeben Teil des Nürburgringes. |
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So langsam ging es dann zum Start. Wilhelm machte sich fertig. Ich hatte noch etwas Zeit da ich als letzter des Teams an der Reihe war. Da ich die Strecke vom Nürburgring nicht kannte war ich mal gespannt was da auf mich wartete. |
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Am Start war es ziemlich voll und nach dem Startschuss fuhren alle unter dem Beifall der Zuschauer los. War schon ein tolles Gefühl und ich war froh so etwas mit zu erleben. |
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Nach unter einer Stunde kam Wilhelm dann wieder und schickte Reinhard auf die Strecke. Er teilte uns mit das man eigentlich grundsätzlich an jeder Steigung herunter schalten muss. Meine Neugierde wurde immer grösser. Reinhard war ebenfalls schnell wieder da und so ging Andre auf die Strecke. Ich rechnete mir aus das ich gegen 22:30 Uhr ungefähr dran sein musste. Kurz vor 22 Uhr rollte ich mich dann langsam ein. 10 min später kam Wilhelm angerannt und sagte mir das Andre nicht mehr fahren konnte und irgendwo an der Strecke stand. Also im Hau Ruck Verfahren ab auf die Strecke. Die Suche gestaltete sich relativ schwierig da es mittlerweile dunkel war und einige Fahrer an der Strecke standen. So musste ich jedesmal ranrollen und fragen ob es Andre sei. Bei KM 15 fand ich ihn dann endlich. Ich übernahm den Transponder und da es ihm mittlerweile wieder besser ging fuhr ich weiter. Es war schon ein komisches Gefühl im dunkeln zu fahren. Man sah nur die roten Rücklichter und sonst eigentlich nichts. |
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Die Strecke war am nächsten Tag etwas voller da ein Jedermann Rennen gestartet war . Desweiteren gab es ein Volksradfahren und einen Marathon. Es störte jedoch nicht da sich alles irgendwie auf der Strecke in die Länge zog. An der Verpflegungsstelle an der Hohen Acht waren zwar viele Leute aber der Veranstalter hat eine Durchfahrt abgesperrt ür die Fahrer die nicht anhalten wollten. Kurz vor der Hohen Acht kam auch das steilste Stück der Strecke das bis zu 15 % aufwies. Wenn man dort oben war ging es relativ zügig in Richtung Ziel wo dann der nächste wartete. |
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Zum Abschluss kann ich sagen das es eine Riesenveranstaltung war wo alles gut organisiert war. Die Truppe passte , selten soviel gelacht, die Organisation sehr gut und mit unseren erreichten 22 Runden waren wir ebenfalls zufrieden. Mittlerweile haben wir beschlossen nächstes Jahr wiederrum dort zu starten. Ich freue mich heute schon darauf. |
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Zu guter letzt noch das Höhenprofil und einige Zahlen vom Rad am Ring 2005 |
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